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Das Ballu UV‑C FiltAir Luft­sterilisations­gerät bietet eine einfache und effektive Lösung zur Beseitigung von Viren aus der Luft

Eine überzeugende, antivirale Wirkung mit großem Potential

Luftreiniger und Luftsterilisationsgerät

Viren aus der Luft
Die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und Erkennt­nis­se über SARS-CoV-2-Viren zei­gen, wie wich­tig Hygie­ne­maß­nah­men sind, um eine wei­te­re Aus­brei­tung zu ver­mei­den und in Zukunft sicher gewapp­net zu sein. Ein­deu­tig wur­de eine mög­li­che Infek­ti­on über die Luft bestä­tigt. Dabei kön­nen nicht nur gro­ße Was­ser­tröpf­chen, die beim Hus­ten und Nie­sen ent­ste­hen, den Krank­heits­er­re­ger über­tra­gen, son­dern auch durch fei­nen Dampf der beim Aus­at­men in die Luft frei­ge­setzt wird.

Trotz vie­ler Regeln – wie wir­kungs­voll oder nicht, dar­über darf gestrit­ten wer­den … – kann das Pro­blem nicht allei­ne durch Des­in­fek­ti­ons­mit­tel und Mund-Nasen-Schutz bewäl­tigt wer­den. Das ist sicher. Die über Aero­so­le in die Luft frei­ge­setz­ten Viren kön­nen oft meh­re­re Stun­den in der Luft schwe­ben und sind im All­tag, in Innen­räu­men und ins­be­son­de­re in Berei­chen mit öffent­li­chem Publi­kums­ver­kehr ein Risi­ko.

Es steht außer Frage, dass eine Verringerung der Anzahl von Krankheits­erregern in der Luft die Situation erheblich verbessern könnte.

Die Wir­kung von UV-C-Strah­­lung auf Zel­len, Orga­nis­men und Viren
Wie ande­re Erre­ger, Viren und Bak­te­ri­en ver­brei­tet sich SARS-CoV‑2 über die Luft. Die Coro­na Viren sind jedoch nur über­le­bens­fä­hig, wenn sie auf einen geeig­ne­ten Wirt tref­fen. Dar­auf sind sie unbe­dingt ange­wie­sen, denn nur so kön­nen sie sich tei­len und ver­meh­ren. Durch die Bestrah­lung mit UV‑C wird die Funk­ti­on der Ver­meh­rung blo­ckiert und führt zu Strang­brü­chen der DNA und zu ande­ren oxi­da­ti­ven Schä­den die die­se Zer­stö­rung her­vor­ru­fen. Die Strah­lung dringt durch die Virus­hül­le hin­durch und trifft dabei auf das Erb­gut. Beim rich­ti­gen Ein­satz von UV‑C wer­den die Infor­ma­tio­nen zur Repro­duk­ti­on zer­stört und die Zel­len sind nicht mehr in der Lage sich selbst zu repa­rie­ren oder, sofern die Zel­le über­lebt, sich zu repro­du­zie­ren. Damit wird der Infek­ti­ons­kreis­lauf unter­bro­chen.

Die UV-C-Bestrah­­lungs­­­tech­­no­­lo­­gie kommt in bestimm­ten Pro­zes­sen der Indus­trie, in der Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on, im Labor, der Rein­raum­tech­nik, in Ope­ra­ti­ons­sä­len, Kran­ken­häu­sern und ande­ren Berei­chen schon seit Jah­ren erfolg­reich zum Ein­satz, wo äußers­te Hygie­ne, Ent­kei­mung und virus­freie Umge­bun­gen Vor­aus­set­zung sind. Die ein­ge­setz­te kurz­wel­li­ge UV-Strah­­lung wirkt zell­schä­di­gend, wobei die DNA beson­ders anfäl­lig für das ultra­vio­let­te Licht ist.

Der Desinfektionsmechanismus von UV-C-Strahlen bei Luftsterilisationsgerät FiltAir

Der Weg der Viren durch das Licht: Dosis und Wirkungsgrad

Fak­to­ren wie die Durch­fluss­men­ge, Ein­wirk­zeit und Strah­lungs­ef­fek­ti­vi­tät oder Dosis des UV-C-Lich­­tes bestim­men den Erfolg einer Luft­ste­ri­li­sie­rung oder das Risi­ko, dass die DNA ein­zel­ner Viren aktiv und damit infek­ti­ös blei­ben. Das Ange­bot an Luft­rei­ni­ger nimmt ste­tig zu und vie­le Gerä­te ver­spre­chen einen Viren­schutz und effek­ti­ve Fil­te­rung. Oft für den Wohn­be­reich oder als Klein­ge­rät, das platz­spa­rend und unauf­fäl­lig sei­nen Dienst ver­rich­ten soll. Wir haben eini­ge Luft­rei­ni­gungs­ge­rä­te geprüft und muss­ten fest­stel­len, dass sich vie­le Ange­bo­te häu­fig auf die Fil­te­rung der Aero­so­le, auf denen Viren anhaf­ten kön­nen, beschrän­ken. Viren und Viruspar­ti­kel sind jedoch um eini­ges klei­ner als ihre «Trans­port­mit­tel» und kön­nen daher die Fil­ter oft unge­hin­dert pas­sie­ren.

Bei den «Kom­pakt­ge­rä­ten» der Luft­rei­ni­ger gibt es durch­aus auch Lösun­gen in einem guten Preis-Leis­­tungs­­­ver­­häl­t­­nis, die auch Hygie­ne­fil­ter mit UV-Bestrah­­lung kombin­bie­ren. Wenn die Aus­wahl auch sehr über­schau­bar bleibt. Tat­säch­lich garan­tier­te anti­vi­ra­le Ergeb­nis­se sind jedoch mit Klein­ge­rä­ten schwer erreich­bar, denn die Dosis ist in den meis­ten Fäl­len nicht aus­rei­chend und kann tech­nisch wie phy­si­ka­lisch die Kei­me und Viren in der Luft nicht genug schä­di­gen. Das ein­ge­setz­te Licht sorgt in den meis­ten Fäl­len aber dafür, dass die ein­ge­setz­ten Fil­ter nicht selbst zu einem Keim­herd wer­den kön­nen. Von offe­nen Sys­te­men, deren UV-Strah­­len unge­hin­dert und ohne Schutz für den Men­schen nach außen gelan­gen, ist aus gesund­heit­li­chen Beden­ken DRINGEND abzu­ra­ten!

Bei der Wahl der Luft­rei­ni­ger muss immer auch bedacht wer­den, für wel­chen Zweck und Ein­satz die Luft­rei­ni­gung geplant ist. In Geschäfts­räu­men, Büros und öffent­li­chen Räu­men ist ein höhe­res Maß an Sicher­heit in der Luft­rei­ni­gung aller­dings ange­bracht.

FiltAir Luft­sterilisations­gerät:
Hohe Reinigungseffizienz durch Kombination von Filter- und UV-Lichtreinigung in einem Gerät

Die Kom­bi­na­ti­on aus bewähr­ter Fil­ter­tech­no­lo­gie und die anti­vi­ra­le Wir­kung aus der Strah­lungs­tech­no­lo­gie mit ultra­vio­let­tem Licht (UV‑C) ent­spricht den neus­ten For­schungs­er­geb­nis­sen für eine effek­ti­ve Luft­rei­ni­gung und Luft­hy­gie­ne für Innen­räu­me.

Das FiltAir Luft­ste­ri­li­sa­ti­ons­ge­rät ver­folgt das Prin­zip der Rei­ni­gung in zwei Pha­sen: Die Raum­luft wird dabei in der ers­ten Pha­se durch ein Hygie­ne­fil­ter­sys­tem gelei­tet. Dort wer­den Schweb­stof­fe, Par­ti­kel und auch Viren zurück­ge­hal­ten und ver­blei­ben dort, wo sie durch Aus­trock­nung der DNA zum Teil eli­mi­niert wer­den. Die­ser Vor­gang allei­ne garan­tiert aller­dings kei­ne 100-pro­­­zen­­ti­­ge Effi­zi­enz in der Virus­be­kämp­fung. Anstatt sich nur auf den Pro­zess des Aus­trock­nens der Virus-DNA zu ver­las­sen, kommt in der zwei­ten Pha­se die UV-C-Luft­­rei­­ni­­gung ins Spiel. Die UV-C-Ein­heit bestrahlt die durch das Sys­tem wei­ter­strö­men­de Luft mit hoch­do­sier­ter anti­vi­ra­ler UV-Strah­­lung. Die ver­blie­be­nen Viren wer­den unschäd­lich gemacht und die gesäu­ber­te Luft wie­der an den Raum abge­ge­ben.

Die Effizienz des UV‑C FiltAir Luftsterilisationsgerät wurde unter Laborbedingungen getestet. Die Tests zeigten, dass das Gerät durch einmalige Zirkulation der Raumluft fast alle (99,99%) der untersuchten bakteriellen und viralen Krankheitserreger in der Luft abtötet *.

* nach aner­kann­ten Labor­tests von Texas Rese­arch Inter­na­tio­nal Inc.

Luft­rei­ni­ger mit UV-C-Tech­­no­­lo­­gie sind in eini­gen Län­der schon Pflicht: In Süd­ko­rea bei­spiels­wei­se wur­den sie schon im Jah­re 2003, nach dem SARS-Aus­­­bruch, in Lun­gen­kli­ni­ken ein­ge­führt. Sie sind heu­te dort auch in öffent­li­chen Gebäu­den zu fin­den, in Kin­der­gär­ten, Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten.
Es ist damit zu rech­nen, dass Luft­­rei­­ni­­gungs- und Luft­ste­ri­li­sa­ti­ons­ge­rä­te in den kom­men­den Jah­ren auch in ande­ren Län­dern in öffent­li­chen Gebäu­den instal­liert wer­den. Deutsch­land hat Anfang Sep­tem­ber 2020 beschlos­sen, ins­ge­samt 500 Mil­lio­nen Euro an För­der­gel­der bereit zu stel­len für Inves­ti­tio­nen in Nach­rüs­tun­gen von Kli­­ma- und Lüf­tungs­an­la­gen in öffent­li­chen Gebäu­den und Ver­samm­lungs­stät­ten. Die Raum­luft­tech­ni­schen Anla­gen sol­len damit deut­lich zur Reduk­ti­on der Infek­ti­ons­ge­fahr in Gebäu­den bei­tra­gen (Fach­ver­band Gebäu­­de-Kli­­ma e. V.)

Wichtige Kriterien für die erfolgreiche Ent­keimung der Luft

Mes­sungs­er­geb­nis­se haben erge­ben, dass in gut belüf­te­ten oder kli­ma­ti­sier­ten Räu­men mit guter Luft­qua­li­tät die Kon­zen­tra­ti­on an Coro­na­vi­ren und ande­re Par­ti­keln sehr viel gerin­ger waren und nahe­zu kaum bis kein Infek­ti­ons­ge­sche­hen nach­ge­wie­sen wer­den konn­te (Robert Koch-Insti­­tut; Her­mann Riet­schel Insti­tut (HRI) Prof. Mar­tin Krie­gel)

Bei Lüf­­tungs- und Kli­ma­an­la­gen wird  gefil­ter­te Frisch­luft von außen zuge­führt um sie zu küh­len bzw. zu erwär­men. Gleich­zei­tig wird die ver­brauch­te Luft abge­saugt und nach außen abge­ge­ben. Schon allei­ne ohne wei­te­ren Ein­satz kommt es dadurch zu einer Ver­min­de­rung der Kon­zen­tra­ti­on an Kei­men, Bak­te­ri­en oder Viren. Ein­ge­bau­te oder erwei­ter­te Hygie­ne­fil­ter kön­nen die Ergeb­nis­se sau­be­rer Luft noch wei­ter stei­gern und mit zusätz­li­cher UV-C-Strah­­lungs­­­quel­­le um eini­ges siche­rer ver­min­dern. Da Kli­ma­ge­rä­te und Lüf­tungs­an­la­gen prä­zi­se Luft­men­gen im Raum tau­schen, und das mehr­fach in einer Stun­de, wird das Risi­ko einer Kon­ta­mi­nie­rung mas­siv gesenkt. Sofern die Gerä­te ord­nungs­ge­mäß gewar­tet und Fil­ter gerei­nigt bzw. aus­ge­tauscht wer­den.

Fin­det kei­ne Bewe­gung der Raum­luft statt, ist das Ergeb­nis einer Des­in­fek­ti­on über UV-C-Bestrah­­lung sehr unge­nau und oft nicht sinn­voll. Fest ver­bau­tes Licht, das den Raum durch Strah­ler an der Decke bei­spiels­wei­se rei­ni­gen soll, kann nur effek­tiv und für den Men­schen unschäd­lich arbei­ten, sobald sich kein Mensch oder ande­re Lebe­we­sen im Raum befin­den. Es muss eine immense Dosis ange­wen­det wer­den, damit die Des­in­fek­ti­on effek­tiv ist, da eine Luft­be­we­gung fehlt. Erst wenn die Luft in Bewe­gung ist, kön­nen Kei­me und Viren immer wie­der an der Strah­lungs­quel­le vor­bei­ge­lei­tet wer­den, womit Lüf­tungs­ge­rä­te deut­lich im Vor­teil lie­gen.

Wer­den UV-C-Strah­­len ein­ge­setzt, so muss die Strah­lungs­ein­heit nach außen geschützt sein und kein Licht aus­sen­den. Die Abschir­mung der Strah­lungs­quel­le ist für den Gesund­heits­schutz uner­läss­lich. Wird der Mensch per­ma­nent und ohne aus­rei­chen­dem Schutz star­ker UV-Strah­­len­­be­las­­tung aus­ge­setzt, führt dies zu gesund­heit­li­chen Gefah­ren. Zell­ver­än­de­run­gen, Haut- und Augen­krank­hei­ten kön­nen die Fol­ge sein.

Gibt es den perfekten Schutz gegen Viren überhaupt?

Nun muss man nicht gleich «den Teu­fel an die Wand malen» und davon aus­ge­hen, dass unse­re Räu­me über­all mit einem Virus kon­ta­mi­niert sind oder wir in allen Berei­chen neu­er­dings für Rein­raum­qua­li­tät zu sor­gen haben. Auch sind nicht alle Räu­me wo sich Men­schen auf­hal­ten mit Viren und Coro­­na-Viren «ver­seucht». Und wir wer­den nicht gleich krank, selbst wenn in einem Raum Coro­na­vi­ren an den Aero­so­len anhaf­ten und das Risi­ko einer Infek­ti­on besteht. Es bedarf schon einer bestimm­ten Dosis an Viren, dass wir erkran­ken oder eine Infek­ti­on aus­ge­löst wer­den kann. Wel­che Men­ge zu einer Infek­ti­on führt ist unbe­kannt und auch nicht pau­schal auf jede Per­son anwend­bar, so auch die Aus­sa­ge einer ita­lie­ni­schen Stu­die im August 2020. Vie­le Fak­to­ren sind in der Ver­gan­gen­heit nicht weit­rei­chend oder «anders» erforscht wor­den und kön­nen auch beim heu­ti­gen Wis­sens­stand oft nur ver­mu­tet und nicht ver­gli­chen wer­den.

Auf alle Aspek­te kön­nen und wol­len wir in die­sem Bericht nicht ein­ge­hen. Das ist auch gar nicht sein Sinn. Er soll kein poli­ti­sches State­ment dar­stel­len oder die Unsi­cher­hei­ten und mög­li­che Gefah­ren ver­harm­lo­sen die von Viren, und aktu­ell dem SARS-CoV‑2, aus­ge­hen. Schon gar nicht ist es unse­re Absicht, einen wei­te­ren Bei­trag zur «Panik-Deba­t­­te» zu leis­ten!

Egal ob mit oder ohne Corona: saubere Luft und gesundes Raumklima ist in jeder Hinsicht für uns nur von Vorteil …

Quel­len u. a.:
Dr. Antho­ny Grif­fiths, Asso­cia­te Pro­fes­sor für Mikro­bio­lo­gie an der Bos­ton Uni­ver­si­ty School of Medi­ci­ne
Dis­ser­ta­ti­on Jens Krug, Insti­tut für Luft- und Raum­fahrt­me­di­zin des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt, Köln-Porz
Bun­des­amt für Strah­len­schutz www.bfs.de/DE/
Bun­des­mi­nis­te­ri­um Land­wirt­schaft, Regio­nen und Tou­ris­mus: https://www.bmlrt.gv.at/

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